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Neues von der Baustelle: Arbeiten am Mauerdurchbruch haben begonnen

Das neue Dokumentationszentrum der Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel ist durch zwei grundsätzlich widersprüchliche Gegebenheiten charakterisiert: Zum einen seinem Standort auf dem Gelände der Justizvollzugsanstalt, zum anderen der Möglichkeit des öffentlichen Zugangs.

Um auch spontanen, nicht angemeldeten Einzelbesucher*innen und Gruppen diesen Zugang zu gewähren, erfolgt der Zutritt zum Gebäude künftig durch ein neues Tor in der denkmalgeschützten historischen Gefängnismauer. Die Arbeiten für die Herstellung des Durchbruchs in der Anstaltsmauer haben in der vergangenen Woche begonnen. Zunächst wurden Umrissschnitte und Bohrungen gesetzt, anschließend werden die Träger eingebaut und die Mauer in diesem Bereich abgetragen. Ein Teil der Steine, die bei den Arbeiten als Abbruch anfallen, wird für eine Kunstinstallation im Innenhof verwendet.

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Erste Bohrungen in der Gefängnismauer gewähren einen Blick vom Innenhof des zukünftigen Dokumentationszentrums auf den Parkplatz der angrenzenden Volksbank eG, Wolfenbüttel, über den das Gebäude nach Eröffnung erschlossen werden kann.

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Blick aus dem Eingangsbereich des Neubaus auf die fortschreitenden Arbeiten für den Mauerdurchbruch © Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel

 

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